Cecilia Aherns neuer Roman ist da: Hundert Namen.

Kittys beste Freundin und Mentorin ist krebskrank. Auf dem Sterbebett hinterlässt sie der beruflich angeschlagenen Journalistin eine Liste mit hundert Namen, über die sie einen Artikel hatte schreiben wollen. Kitty will ihrer Freundin den letzten Wunsch erfüllen und macht sich auf die Suche nach diesen hundert Menschen. Doch bereits nach den ersten sechs Begegnungen erkennt sie, dass die Aufgabe nicht so einfach ist, wie sie gedacht ist. Sie taucht in das Leben von ganz gewöhlichen Menschen ein und erfährt deren Geschichten. Dieses löst Ereignisse aus, die nicht vorher zu sehen waren, und zu Verwicklungen, die deren künftiges Leben bestimmen.

Im Jahre 2004 erschien Cecilia Aherns erster Roman „PS Ich liebe dich“, der die Bestsellercharts stürmte, in 15 Ländern verkauft und mit Gerard Butler und Hilary Swank verfimt wurde. Es folgten weitere 8 Romane der jungen irischen Autorin, die ebenfalls erfolgreich waren. So romantisch, wie die englischen Buchcover in rosa-bleu, sind die deutschen zum Glück nicht, denn Cecilia Aherns Bücher lassen sich nicht einfach mit dem Stempel „Romantik“ abtun. Zwar kommt die Liebe nicht zu kurz, aber im Vordergrund steht eine Figur in einer schwierigen Krise, die sich entwickeln muss, um im Leben weiter zu kommen.

Und dies beschreibt Cecilia Ahern auf eine so liebenswerte und unterhaltsame Weise, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen mag.

Cecilia Aherns Homepage

Wie sie zum Schreiben kam?

»Schon mit sieben Jahren führte ich Tagebuch und verfasste Gedichte, die allerdings nie, nie, nie jemand zu sehen bekommen wird. Mit 14 habe ich dann meinen ersten Roman geschrieben, ›Bohnen auf Toast, und eine Flasche Bier‹. Worum es ging? Teenagerkram. Dass ich mal als Autorin mein Geld verdienen würde, hätte ich nie gedacht. Als Kind wollte ich erst FBI-Agentin, später Sängerin werden. Ich habe dann Journalismus studiert, wollte beim Fernsehen arbeiten. Zwei Tage, nachdem ich einen Kurs am College angefangen hatte, um meinen Master in Filmproduktion zu machen, schmiss ich alles hin. Ich hatte die Idee zu meinem Buch ›P. S. Ich liebe Dich‹ im Kopf und musste einfach loslegen. Nachdem meine Mutter die ersten drei Kapitel gelesen hatte, war sie so begeistert, dass sie eine Agentin organisiert hat. Der habe ich dann die ersten Seiten geschickt. Sie wollte mehr lesen, ich schrieb mehr – und binnen drei Monaten war das Buch fertig und ich hatte einen Vertrag in der Tasche. Das ging so schnell, dass ich kaum Zeit hatte, darüber nachzudenken. Angst, Begeisterung. Staunen – das wechselte sich ab.« [Myself, 2012

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat ihr am 17.3.2012 einen Artikel gewidmet

Von mir eine klare Empfehlung: ein Buch für düstere, deprimierende  Herbsttage, das einem Hoffnung und Freude schenkt!