September 2013


Blobel Heart Crash

  Brigitte Blobel – Heart Crash

Celia macht ein Auslandsjahr bei einer Gastfamilie in Südafrika. Als sie bei einem Hellhäutigen ins Auto steigt, passiert plötzlich ein Unfall, und sie bemerkt, dass hinten auf der Ladefläche ein dunkelhäutiger Junge gefesselt liegt.

Celia befreit den Jungen und erfährt seinen Namen. Er sagt, dass sie nichts von ihm erzählen darf. Celia fragt ihren Gastbruder nach dem Jungen und erfährt, dass er ein Schwerverbrecher ist. Und eines Tages taucht er auf dem Weingut der Gastfamilie auf……

Meine Empfehlung:

Wenn man Liebes-, Angst-, Spannungs- und Bücher über das Ausland lesen mag, sollte man „Heart Crash“ lesen, denn Brigitte Blobel hat die Geschichte sehr gut geschrieben.

Britt

          Britt, 7. Klasse

ist es schön, dass heute Freitag ist.

Cindy 001aDa kann man es etwas ruhiger angehen lassen und sich auf das Wochenende freuen. Und was kann da schöner sein, als Besuch von so einem guten Freund zu bekommen? Ihr hättet einmal sehen sollen, wie Cindy sich gefreut hat! Und nach langem Spielen und Tollen war irgendwann auch Zeit zum Relaxen.

Damit wünschen wir euch allen ein sonniges Wochenende!

Cindy 002

Habt ihr Lust, Euch in gemütlicher Runde bei einer Tasse Kaffee zu treffen?

Die Termine für unser Büchereicafé im Oktober stehen fest. Wir treffen uns

am Donnerstag, 01.10.

am Donnerstag, 17.10. jeweils von 14.30 – 16.30 Uhr.

Beim nächsten Mal werden wir wohl sehen, was sich in unserem Spieleregal verbirgt. Alle sind herzlich eingeladen.

Sollte ein Fahrdienst benötigt werden, wendet Euch bitte an die Damen vom Sozialdienst!

Der Kaffee wartet!

Sozialdienst Nordschleswig

Scott Love just happens

Elizabeth Scott – Love just happens

Dieses Buch handelt von zwei Mädchen (Sarah und Brianna). Sie sind beste Freundinnnen seit der Vorklasse. Brianna ist DAS Mädchen, hinter alle Jungen herlaufen. Eines tages kommt sie mit Ryan zusammen, aber das findet Sarah nicht toll, weil sie schon seit der 3. Klasse in ihn verknallt ist, was Brianna aber nicht weiss. Nach einer Weile geschieht etwas, was während einer Beziehung nicht passieren sollte…

Meine Empfehlung:

Ich finde das Buch einfach nur toll, weil es einen in die Geschichte mitzieht. Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne Liebesgeschichten lesen. Ab 14 J.

12.09.2013 007

Nicole, 7. Klasse

Schlieper Angstspiel

Birgit Schlieper: Angstspiel

Das Mädchen Linda wird seit Wochen im Internet über einen anonymen Account gestalkt. Und als sie denkt, dass alles vorbei ist, nimmt alles eine pikante und gefährliche Wendung.

Meine Empfehlung:

Ich finde, dass das Buch sehr spannend ist. Mir gefällt, dass das Mädchen „verraten“ wird.

Ich würde es Jugendlichen empfehlen, die auf Spannung stehen. Ab 13 J.

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Frederikke, 7. Klasse

Wagner Robin Hood Klub

Anja Wagner: Der Robin-Hood-Klub – 4 Freundinnen für 1 Kaninchen

Die vier Mädchen Jojo, Sina, Pia und Tessa haben im Wald ein Kaninchen gefunden, es sitzt in einer Falle fest. Die Mädchen retten das Kaninchen gerade noch mit Hilfe von Tessas Eltern. Am Ende bekommen sie den Wilderer, der die Fallen ausgesetzt hat. Aber die Mädchen wissen nicht, ob der Wilderer wiederkommt…..

Meine Empfehlung:

Das Buch ist so toll, weil die Mädchen immer zusammenhalten und immer durch dick und dünn gehen. Ab 9 J.

JBR1

Ann-Sophie, 6. Klasse

Letzte Woche war es soweit:

Die Jugend-Bücher-Redaktion hat zum ersten Mal getagt. 5 engagierte Mädels (eine musste leider auf Klassenfahrt :)) trafen sich nachmittags bei Schokokeksen und Saft, um über ihre Lieblingsbücher zu sprechen und zu schreiben. Neugierig spähten die beiden Jungen, die donnerstags immer den Nachmittag in der Bücherei verbringen, um die Ecke: „Was wollen die denn hier?“ „Warum bekommen die Schokokekse?“ „Hast Du mit denen eine Sitzung?“

Die Mädchen liessen sich nicht stören und waren eifrig bei der Sache:

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Die ersten Buchbesprechungen von Jugendlichen für Jugendlichen entstanden, wurden vorgelesen und diskutiert. Was ist wichtig? Wie schreibt man so interessant, dass andere Jugendliche es lesen würden?

Wir werden die Besprechungen hier in der Bücherei für alle aufhängen, das Gleiche macht Birte in der Schulbibliothek. Und ihr könnt die Empfehlungen nach und nach hier im Blog lesen.

Wir werden uns regelmässig alle paar Wochen treffen und weitermachen. Auf ein Highlight freuen sich die Mädchen ganz besonders:

Im November bekommen wir Besuch von Brigitte Blobel, die in der Schule lesen wird. Sie wird den Mädchen der „JBR“ im Anschluss ein exklusives Interview geben. Da wird sie sicher viele Fragen beantworten müssen….

Nexus Vurdering 003a

Es strömte nicht nur der Regen aus vollen Eimern am Dienstag, auch die Leute strömten herbei, mit Ölgemälden, Statuen, Vasen und Kisten voller alter Bücher unterm dem Arm, um sie von Kunstkenner Kent Lauritsen begutachten zu lassen. Mit jahrelangen Erfahrungen in der Auktionshausbranche und als Betreiber der Gallerie Nexus in Uk (Uge) konnte Kent schnell die Erbstücke einschätzen und etwas über Künstler und Epoche erzählen. Wo dies nicht möglich war, bot er an, im Anschluss in den Datenbanken zu recherchieren.

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Der unbekannte Van Gogh war nicht dabei, aber für jeden nahm Kent sich Zeit und wusste Anekdoten und Hintergründe so unterhaltsam zu erzählen, dass jeder bereichert aus dieser Veranstaltung ging, auch wenn er nur als Zuschauer dabei gewesen war.

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Unser „Nordschleswiger“ war auch vor Ort und hat berichtet, hier nachzulesen.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der dänischen Bibliothek in Tinglev. Unsere nächste gemeinsame Veranstaltung wird am 11.11.2013 stattfinden, wenn wir an der „Skumringstime“   (Dämmerstunde) teilnehmen. In ganz Skandinavien wird da zu einem bestimmten Zeitpunkt in gemütlicher Atmosphäre und Kerzenschein aus dem gleichen Buch gelesen und mit Musik untermalt. Und bei uns dann sogar auf deutsch und dänisch.

Bitte schon einmal vormerken!

wir haben Spass auf dem Schluxi-Fest! Pünktlich um 13 Uhr, als der Startschuss für das diesjährige Gemeinschaftsfest der deutschen Institutionen und Vereine in Tingleff gegeben wurde, setzte der Regen ein. Aber wir hatten vorgesorgt, der Pavillon hielt den Regen ab. Und der Freude der Kinder tat das Wetter keinen Abbruch.

Die Band spielte, die Negerkuss-Wurfmaschine funktioniert auch trotz Nässe, der Chor sang, Lufballons stiegen in die Luft.

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An unserem Stand wurden die Gehirnzellen beansprucht. Neben dem Bücherei-Quiz gab es diverse Bücher zu raten und da war guter Rat teuer.  Soo einfach war es nicht, wie gut, wenn man zusammenarbeiten kann….

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Hättet ihr es gewusst? Es verstecken sich hier 1 Bilderbuch, 2 Kinderbücher, 2 Jugendbücher und 2 Erwachsenenbücher. Ratet mit! (Auf das Bild klicken zum Vergrössern!)

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Wie gesagt, leicht war es nicht, aber Spass hatten alle, und manches wusste ein Kindergartenkind besser als die Mutter:

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Aus den über 40 beantworteten Bögen zog unsere strahlende Glücksfee drei glückliche Gewinner:

Nicolai

Michelle

Britt

dürfen sich über ein Buchgeschenk freuen!

Herzlichen Glückwunsch!

Gestern abend, kurz vor Feierabend:

Die Tür steht noch auf, eine Leserin blättert in den Zeitschriften, die rückgegebenen Bücher werden an ihren Platz zurückgestellt. Da spaziert unvermittelt ein älterer, rundlicher Hund aus dem Stamme der Pekinesen in die Bücherei und sieht sich um.

Nun ist Tingleff nicht so gross, und mittlerweile kenne ich die Nachbarn und deren Hunde. Aber zu denen scheint er nicht zu gehören. Ganz zutraulich lässt er sich streicheln und erkundet neugierig die Bücherei. Was soll man mit so einem Leser anfangen? Halsband hat er nicht. Draussen ist auch niemand zu sehen, der seinen Hund sucht. Bei den neu eingezogenen Mietern nebenan gefragt, ob sie den Hund kennen würden? Negativ.

Vielleicht findet er den Weg ja von alleine zurück, wenn wir die Tür wieder aufmachen? Keine gute Idee – unverdrossen marschiert er direkt auf die Hauptstrasse, so dass Bus und Autos bremsen müssen. Auf der anderen Seite angekommen, dreht er um und will zurück. Zum Glück handelt es sich nicht um eine Dogge, dieser Hund lässt sich unter den Arm klemmen und sicher in die Bücherei zurückbringen.

Die Leserin macht den Vorschlag, dass sie die Strasse abklappern könnte, ob jemand den Hund kennt. Wir binden ihm also einen Strick um den Bauch und die beiden gehen los. Etwas später kommt sie wieder: Heimatadresse gefunden! Zwar ist die Besitzerin nicht zu Hause, aber die Nachbarn erkennen den Hund. Aus dem Gehege im Garten konnte der Hund leicht entkommen, wie er gleich wieder unter Beweis stellt. Die Nachbarin bot sich also als Hundesitterin an, bis die Besitzerin wieder zu Hause ist.

Des Rätsels Lösung: Der Hund war vor ein paar Tage aus dem Tierheim adoptiert worden und stocktaub! Kein Wunder, dass er die Autos nicht gehört hatte!

Happy-End!

Pekinese

P.S. Die Katze, die gestern nachmittag hereinspazierte, fand alleine nach Hause 🙂

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