„Afrika lässt niemanden kalt – entweder man kommt gar nicht mit dem Land klar oder man wird vom Virus infiziert und will immer wieder dorthin zurückkehren!“

Bei Hannah Bahnsen und ihrer Tochter Theresa ist letzteres der Fall, die nächsten Reiseziele in Tansania und Umgebung sind geplant. Eindrucksvoll berichtete Hannah gestern abend über ihren Aufenthalt in dem ostafrikanischen Land, als sie im Frühling dieses Jahres ihre Tochter besuchte, die dort als Freiwillige in einem Kinderheim arbeitete.

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Unter einfachen Bedingungen leben die Menschen dort und machen aus ihrer Situation das Beste. Das Kinderheim in Tanga gehört durch die Geschäftstüchtigkeit von Mama N zu den Bessergestellten. Jeder Winkel des Grundstücks wird genutzt, Kühe, Schweine, Hühner zur Eigenversorgung gehalten – und zu besonderen Gelegenheiten wird eine Ziege geschlachtet.

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Viel Interessantes war über Land und Leute zu berichten. Wie begrüsst man sich, was gehört zur Höflichkeit, wie sieht es mit Schulpflicht und Gesundheitsversorgung aus? Was ißt man in Tanzania und wie ist das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern? 030314094625-thumbnail_DSC01079

Es blieb genügend Zeit, auch über die Abstecher in den Serengeti und den Ngorongoro Nationalpark sowie nach Sansibar zu berichten.

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Die Zuhörer zeigten sich sehr interessiert und fragten wissbegierig. Hannah hatte ihr afrikanisches Kleid an und Stoffe, Ketten und andere Andenken mitgebracht. Sie wies auch darauf hin, dass sie weiterhin Kleidung und Schuhe für die Kinder des Kinderheimes sammelt, auch Geldspenden werden gerne angenommen. Bei Interesse stellen wir gerne den Kontakt zu Hannah her.

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Insgesamt ein spannender, informativer Abend – vielen Dank, Hannah!