Viele, viele Stunden verbrachte ich als Kind in der Gemeindebücherei, damals noch im schummrigen Keller unter der Sporthalle gelegen. Bergeweise Bücher habe ich dort Woche für Woche abgeschleppt, die Regel mit „Nur 3 Bücher pro Mal“ wurde bei mir gelockert. Ich las wahllos alle Bücher in der Kinderabteilung, nur, damit ich nie ohne Buch war. Manche Bücher hinterließen einen größeren Eindruck als andere. In den Genuß dieser Klassiker, insbesondere der Astrid Lindgren Bücher, kamen dann auch meine Kinder, denen ich jeden Abend vorlies. „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende öffnete die Tür zur fantastischen Literatur und beeindruckte durch die Verschmelzung von Inhalt und Aufmachung des Buches.

Die „Zeit“ hat in einem Artikel bekannte Deutsche gefragt, welches Kinderbuch bei ihnen einen großen Eindruck hinterlassen hat und was sie daraus gelernt haben.

Lindgren, Kästner und Ende sind mit dabei, aber lest selbst den Artikel.

Und wie sieht es bei euch aus? Welches Buch war euer Lieblingsbuch in Kindertagen?