Januar 2022


Ingela hat sich Gedanken gemacht, was ihr letztes Jahr besonders gefallen hat. Vielseitig präsentiert sie ihre Highlights aus den Bereichen Zeitschrift, Büchern, DVDs und Hörbüchern.

Habt ihr schon von der neuen Zeitschrift „andersLeben“ gehört? Hier geht es um Nachhaltigkeit, um alternative Lebensformen, um Wurzeln suchen und Zukunft finden. „Hochwertig und informativ“, so Ingelas Urteil.

Tod von Freunden (TV Mini Series 2021– ) - IMDb

Die Miniserie „Tod von Freunden„, die Anfang Januar 2021 im ZDF erstausgestrahlt wurde und jetzt als 3er DVD in der Bücherei erhältlich ist, kann sie nur empfehlen. Schauplatz dieser Krimiserie sind die Ochseninseln, Flensburg und Dänemark, gesprochen wird Deutsch und Dänisch. Sehr angenehm: die dänische Sprache wurde nicht synchronisiert, sondern mit Untertiteln versehen.

Zwei Familien leben auf den Ochseninseln. Eines Tages verschwindet eines der Kinder. Der Vermisstenfall wird aus 4 verschiedenen Perspektiven beleuchtet. In unmittelbarer Nachbarschaft gedreht, das macht die Serie besonders interessant, findet Ingela.

Der Gesang der Flußkrebse“ von Delia Owens, das bereits im Jahre 2019 in Deutschland erschienen ist, wurde im November im Apenrader Lesekreis aufgegriffen. In den USA ein Bestseller, wurde das Buch auch hier ein Dauerbrenner. Es spielt in den 50er Jahren in den Marschlanden North Carolinas. Dort lebt Kya in Armut und auf sich alleingestellt in einer alten Fischerhütte. Schon sehr früh löst sich ihre Familie auf und lässt die kleine Kya zurück, die lernt, in der Natur zu überleben. Delia Owens hat eine starke Protagonistin geschaffen, die in der barschen Umgebung nicht nur überlebt, sondern sich auch in eine starke, empathische Frau entwickelt. Die zweite Stärke des Buches liegt in den zauberhaften Naturbeschreibungen des Marschenlandes. Eine Rezension des Spiegels findet ihr hier.

Böses Blut: Cormoran Strike 5

Als Hörbuch-Empfehlung hat Ingela Robert Galbraiths neuestes Buch „Böses Blut“, hervorragend gelesen von Dietmar Wunder, herausgesucht. Der 5. Fall in der „Cormoran Strike“ Reihe fasziniert genauso wie die Vorgänger, auch wenn die Gesamtspieldauer von 32 Stunden einen doch erst einmal schlucken lassen. Aber die unter Pseudonym schreibende J.K. Rowling hat nicht erst in den Harry Potter Büchern bewiesen, dass sie auch in Büchern großen Umfangs zu fesseln weiss. Cormoran Strike wird beauftragt, einen Vermisstenfall aus dem Jahre 1974 aufzuklären. Die Tochter von Margeret Bamborough ist nie über das mysteriöse Verschwinden ihrer Mutter hinweg gekommen. Auch auf persönlicher Ebene haben er und seine Partnerin Robin zu kämpfen, während sie durch eine unangenehme Scheidung geht, muss Strike von seiner geliebten sterbenden Ziehtante in Cornwall Abschied nehmen.

Es bringt doch immer wieder Spaß, die Kisten mit den neuen Büchern auszupacken!

Ich bin ja neugierig: was hat meinen Kolleginnen und Kollegen letztes Jahr besonders gefallen? Gibt es Highlights im Buch-, Film- oder Musikbereich? Lasst euch überraschen von ihren Antworten – vielleicht ist ja für euch auch etwas dabei.

Den Anfang macht Ira aus der Zentralbücherei Apenrade. Sie ist eine ausgesprochene Vielleserin und man geht nie vergebens zu ihr, wenn man neue Anregungen braucht. Sie hat verwandschaftliche Wurzeln in Belarus, deshalb hat sie die Lockdown-Zeit genutzt, sich näher mit Land und Autoren zu befassen.

Zum Einstieg empfiehlt sie folgende Bücher, die ihr besonders gefallen haben und bei uns im Bestand sind:

Die Frauen von Belarus

Die Frauen von Belarus“ von Alice Bota. Der Untertitel „Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit“ sagt fast alles: am Beispiel der drei maßgeblichen Protagonistinnen erzählt die Autorin vom friedlichen Aufstand gegen ein brutales Regime.

Die weißen Tage von Minsk“ von Vitali Alekseenok. Der Dirigent Vitali Alekseenok hat eine Heimat in Deutschland gefunden, fährt aber zur Wahl zurück nach Minsk. Dort wird er Zeuge der Protestbewegung gegen das Gewaltregime von Lukaschenko. In diesem persönlichen Bericht gibt er uns Einblicke in Land und Leute.

Der ehemalige Sohn by Sasha Filipenko

Der ehemalige Sohn“ von Sasha Filipenko. Der Autor, 1984 in Minsk geboren, ist für Irina eine Neuentdeckung. Auch er setzt sich mit den Gegebenheiten in Belarus auseinander. Seine Hauptfigur, der junge Franzisk, fällt nach einem Unfall ins Koma und erwacht erst 10 Jahre später, nachdem die meisten seiner Freunde und Angehörige die Hoffnung aufgegeben haben. Franzisk als Allegorie? Der Bayrische Rundfunk hat dazu eine detaillierte Analyse geschrieben.

In der Corona Lockdown-Zeit war nicht nur Zeit zu lesen, Irinas Familie hat auch ausgiebig Serien gesehen. Hervorheben möchte sie:

  • Maid – in der Hauptrolle eine überzeugende Margaret Qualley, Tochter von Andie Mac Dowell. Alex flieht aus einer gewalttätigen Beziehung und versucht ihre Tochter und sich mit Reinigungsjobs über Wasser zu halten, ohne ganz ihre Träume aufgeben zu müssen.
  • Squid Game – ein Tipp von Irinas Tochter, die ein großer Korea-Fan ist. Eine spannende, nicht unumstrittene Serie, bei der die Teilnehmer eines Wettbewerbes nicht nur um Preisgeld, sondern auch um ihr Leben kämpfen.
  • Springflut – eine spannende Krimiserie aus Schweden, eine Verfilmung der Bücher von Cilla und Rolf Börjlind
  • Yellowstone – mit Kevin Costner. Eine spannende Serie über die Dutton-Familie, die als Rinderzüchter in Montana ums Bestehen ihrer Farm kämpfen müssen. Gerade die Problematik des Umgangs mit den Natives wird hier gut wiedergegeben.

Nach „Jim ist mies drauf“ und „Jim hat keinen Bock“ kommt endlich Neues von Jim, dem ewig grummeligen Schimpansen.

Begeisterte Kindergartenkinder amüsierten sich über den vor Wut explodierenden Affen, können sie sein Handeln doch gut nachvollziehen.

Das neue Bilderbuch heißt „Jim macht durch“. Jim freut sich – er geht zu einer Übernachtungsparty! Die ganze Nacht durchmachen! Was man da nicht alles machen kann! Er hat schon alles genau geplant: vom Mangotauchen, Termitenangeln, Gruselgeschichten erzählen bis zu Mitternachtssnacks und auf keinen Fall: schlafen!

Aber nichts läuft wie geplant: beim Mangotauchen verliert er, beim Rückenlausen sitzt er als letzter in der Reihe und je länger der Abend, desto mehr Feiernde schlafen ein.

Und trotzdem stellt er am nächsten Tag fest, dass er Spass gehabt hat.

Wieder ein schönes Bilderbuch für den Kindergarten!

Fast noch besser ist aber der Comic „Kein Stress, Jim!“ Der Loewe Verlag hat eine neue Reihe im Programm, die Loewe Graphix heisst. Im besten Comicformat richten sich die Bücher gerade an leseschwache Kinder, die dann Jim oder auch das Magische Baumhaus als Viel Bild-Kurzer Text lesen können.

„Kein Stress, Jim“ ist voller Situationskomik. Auf 79 Seiten im DIN A 5 Format für das erste Grundschulalter oder zum Vorlesen geeignet.

Jim liebt seine einsamen Morgenspaziergänge. Heute aber wacht Nick, der Gorilla, früh auf und schließt sich ihm an. Und nicht nur er, die Gruppe wird immer grösser. Von Relaxen keine Spur mehr. Zum Glück hat Jim seine (Anti-)Stress-Orange, die er zum Beruhigen presst, um nicht zu explodieren. Was dann die Orange für ihn erledigt. Guter Rat teuer – eine neue muss her. Und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf.

Hier darf laut geschmunzelt werden! Vielen Dank an Suzanne und Max Lang für die neuen Jim-Bücher.

Nicht sonderlich winterlich artete sich das Wetter, als die 0. Klasse der Deutschen Schule Tingleff in die Bücherei kamen. Nichtsdestotrotz hiess das Thema heute „Winter“.

In der Geschichte, die wir lasen, ging es um den Schneemann. Gibt es „richtige“ Schneemänner? Wer sagt, wie sie aussehen müssen?

Gleich danach wurde dies in die Praxis umgesetzt. In Ermangelung an Schnee sollten die Schneemänner aus Papier gebastelt werden. „Ohne Schere? Wie soll das gehen?“

Es ging, wie man sieht. Es entstanden individuelle, fröhliche und grimmige Schneemänner. Schaut mal in den nächsten Tagen in die Fenster der Bücherei, wenn ihr vorbeigeht!

Den Abschluß bildete das Eiskristall-Memory. Wie gut, dass es eine Lupe zur Hilfe gab!

Spannende zeitgeschichtliche Romane, Biografisches und Krimis aus dem Hohen Norden. Ist etwas für euch dabei, dann sagt Bescheid 🙂

„Der Krug an der Wiedau“ 

Volker Heesch Hauptredaktion 17. Januar 2022 Apenrade/Aabenraa , Der Nordschleswiger

Uffe Iwersen (links) hatte großen Anteil an der Realisierung der Filmproduktion „Der Krug an der Wiedau“. Foto: BDN

Vereine und Institutionen können sich für eigene Aufführungen eine Kopie der anlässlich des Grenzjubiläums produzierten Kriminalkomödie beim BDN im Haus Nordschleswig bestellen.  Interessierte müssen sich an Kulturkonsulent Uffe Iwersen wenden. 

Anlässlich des Jubiläumsjahres der Volksabstimmungen und der Neuziehung der deutsch-dänischen Grenze im Jahre 1920 hat die deutsche Minderheit in Nordschleswig gemeinsam mit dem Nordfriesischen Theater eine Kriminalkomödie mit der Vielfalt der fünf Sprachen des Grenzlandes als Anknüpfungspunkt verfilmt.

Film stößt auf positives Echo

Nachdem das finanziell mit Mitteln der EU, der Kommune Tondern, der deutschen Bundesregierung und Stiftungen realisierte Werk bei seinen bisherigen Präsentationen auf ein positives Echo gestoßen ist, stellt die Dachorganisation der deutschen Minderheit in Nordschleswig, Bund Deutscher Nordschleswiger, interessierten Vereinen und Institutionen kostenlos Kopien des Films zu Verfügung.

Das Filmplakat zum „Krug an der Wiedau“ unterstreicht die professionelle Qualität des Werkes, das zum Jubiläum der deutsch-dänischen Grenze unter Beteiligung zahlreicher Laiendarstellerinnen und -darsteller geschaffen wurde. Foto: BDN

„Wir freuen uns sehr über den Film und möchten ihn so vielen Menschen wie möglich zeigen“, erklärt der Kulturkonsulent des BDN, Uffe Iwersen.

„Es ist natürlich ein Knüller, dass Tonderns neuer Bürgermeister, Jørgen Popp Petersen, in dem Film mitwirkt“, so Iwersen, der zum Inhalt nur einzelne Hinweise gibt.

Beispielweise, dass ein Verbrechensopfer auf dem Grenzzaun hängend in der Nähe des „Krugs an der Wiedau“ entdeckt wurde und dass ein deutscher und ein dänischer Polizist mit der Aufklärung des Falls beauftragt werden, der die Harmonie im Niemandsland zwischen Deutschland und Dänemark erschüttert.

Alle verstehen sich untereinander

Die Sprachenvielfalt, jeder schnackt in der eigenen Sprache, wobei sich alle untereinander verstehen, wird vom Team der Schauspielerinnen und Schauspieler, die meisten sind in der Region zu Hause, gekonnt zum Ausdruck gebracht.

Der 90 Minuten lange Film ist in professioneller Qualität produziert worden. Er steht mit dänischen oder deutschen Untertiteln zur Verfügung. Uffe Iwersen nimmt Bestellungen unter iwersen@bdn.dk oder telefonisch unter 61 22 35 86 entgegen.

Manchen Kindern fällt das Lesenlernen schwerer als anderen, und wenn die Klassengrösse ein individuelles Betreuen nicht möglich macht, ist Not am Kind.

Hier kommen die Lesepatinnen ins Spiel („für Lese-Omas sind wir noch nicht alt genug“ Zitat), die sich 2x die Woche in der Bücherei treffen und ausgewählten Kindern beim Lesenlernen helfen.

Wir waren in der glücklichen Lage, vier pensionierte Lehrerinnen gewinnen zu können, die mit der nötigen Gelassenheit und pädagogischen Professionalität den Kindern zuhören und helfen können.

Der Kontakt wird durch die Klassenlehrerin initiiert, die das Angebot entsprechenden Eltern unterbreitet. Haben diese Interesse, ist die Bücherei die Kontaktstelle zwischen Eltern, Kind, Klassenlehrerin und Lesepatin. Wie oft und wann mit dem Kind gelesen wird, sprechen Eltern und Lesepatin individuell ab. Die Räumlichkeiten der Bücherei und Materialien stehen zur Verfügung – und natürlich ist hinterher Zeit für eine Tasse Kaffee und einen gemeinsamen Schnack, während die Kinder in Büchern stöbern können, bis sie abgeholt werden.

5 Eberharts hat Valdemar heute vorgelesen – ein Erfolgserlebnis!

Die Silbenfärbung und die verschiedenen Lesestufen machen ein indivduelles Anpassen an die Lesefähigkeit möglich und machen Mut auf mehr.

Durch gezielte Fragen kontrollieren die Lesepatinnen, ob auch verstanden wird, was entziffert wird. Was ist das Mittelalter? Was ein Berggipfel?

Wer in der 2. Klasse Schwierigkeiten mit dem Lesen hat, hat es ohne Hilfe schwer, das Versäumte aufzuholen. Wie soll man dann in Mathe Textaufgaben bearbeiten, wenn man Mühe mit dem Entziffern hat?

Bis jetzt lesen vier Kinder regelmässig – und mit Begeisterung. „Valdemar, was sagst du dazu, 2x die Woche zu lesen, statt nur einmal?“ fragte Kiki ihn gestern. Ein großes Strahlen leuchtet auf seinem Gesicht und der Daumen geht nach oben!

Noch ist Kapazität bei den engagierten Lesepatinnen, das Angebot soll jetzt auch für die anderen Klassenstufen geöffnet werden.

Englisch lernen ist kinderleicht – besonders, wenn man Gregs Tagebuch im Original lesen kann. Wie wäre es? Wir haben die Reihe „Diary of a wimpy kid“ im Angebot, ihr könnt sie auch parallel mit der deutschen Ausgabe lesen….

Lieber etwas Liebe gefällig? Krimis? Bilderbücher? Schaut mal auf unser Bücherkarussell….

Damit es nicht frustriert heißen muss:

Ein gutes Mittel gegen den tristgrauen, nasskalten Winterblues sind die Bilder der Künstlerin Gesche Stabenow Nordmann. Viele haben sicher schon ihre farbenfrohen, verwinkelten Häuser oder ihre frechen kleinen Raben gesehen.

Gesche Stabenow Nordmann

Künstlerin

Erst Biobäuerin- dann Künstlerin, so könnte man das Leben von Gesche Stabenow Nordmann in Kurzform betiteln. Aber: Gemalt hat Gesche immer. Als kleines Kind, im kleinen Dorf Hollingstedt bei Schleswig, in dem sie aufwuchs, in der Schule mit viel Freude und später, als sie einen Biohof führte, gab sie illustrierte Kalender heraus.

Doch der richtige Durchbruch kam erst, nachdem sie ein paar Jahre beim Warnitzer Künstler Hans Günther Hansen in die Kunstmaler-Lehre gegangen ist.

2002 machte sie sich als Künstlerin mit eigenem Atelier und später auch eigener Galerie in den Reußenköge, nahe Bredstedt, selbstständig. Alles scheint unter ihrer Hand lebendig zu werden: die Häuser tanzen, Schafe reißen Witze und fröhliche Farben überall, ob naturgetreu oder abstrakt. Auch „urban Sketching“ gehört zum Repertoire der Künstlerin: malen und zeichnen plain air, direkt vor Ort.

Gesche sagt: „Wenn mein Bild so weit ist, dass ich darüber lachen kann, dann ist es fertig!“, denn Humor gehört immer dazu!

Internationale Malreisen und Ausstellungen gehören genauso zum Leben der Künstlerin, wie die Arbeit in der eigenen Galerie in Bredstedt, der nordmannARTgallery, direkt am Marktplatz im bunten, tanzenden Haus. Gemeinsam mit ihrem Mann Gerhard ist sie so viel unterwegs, mal sind die beiden in Aubek, wo Gesches familiäre Wurzeln tief verankert sind und von wo sie seit 5 Jahren auf die Apenrader Förde schauen, dann wieder sind sie 2 Tage die Woche in Bredstedt, in der Galerie. Oder Gerhard und Gesche sind unterwegs auf Malreise…

copyright: Gesche Stabenow Nordmann

Projekte

 ◦ Kunstprojekt zu Gunsten eines Frauenhauses in Estland mit Ausstellungen in Estland und Deutschland

 ◦ Herausgabe mehrerer Kinderbücher und Kalender

 ◦ Organisation von Gemeinschaftsausstellungen (Speicher Husum, im eigenen Atelier, in der Deutschen Bücherei Apenrade, u.a.)

 ◦ Erstellen der grenzüberschreitenden deutsch-dänischen Broschüre „Kunstpunkte“

 ◦ „Kunst und Musik“ Veranstaltungsreihe im eigenen Atelier 2013 und 2014

 ◦ Mitarbeit beim „Kulturfokus“ (Kulturvereinbarung Region Sønderjylland – Schleswig)

 ◦ Gestaltung der Fassade „dat danzende Huus“ in Bredstedt

 ◦ Skulptur vor der Dänischen Schule Bredstedt

◦ Auftragsarbeiten, z.B. Bild im Eingangsbereich des „Amtes Mittleres Nordfriesland“, Bild für die Stadtwerke Husum, Bild für Einweihung des neuen Plenarsaales des Landtages in Kiel, Arbeiten für die Artothek der Deutschen Bücherei Apenrade, Bild für die Koogshalle in den Reußenkögen.

 ◦ Gestaltung von Werbeflyern und –Karten

 ◦ Auftragsarbeiten für die Naturschuhboutique „Legere“ in Husum, Flensburg, St. Peter Ording und Kappeln,

 ◦ Auftragsarbeit Mineralöl Eggers, Husum

 ◦ Auftragsarbeit Fischhaus Loof, Husum

 ◦ Design eines „Breezer Aircraft“ Leichtflugzeuges ◦ uvm.

 • Ausstellungen:

Einzelausstellungen:

 National: Wirtschaftsministerium Kiel, Landtag Kiel, internationale Windmesse Husum, Hamburg, Hannover, div.

 ▪ International: Deutsches Kulturinstitut in Tartu, Estland; Galerie Oasis, Gomera, Spanien; internationale Windmesse London, Großbritannien; Deutsche Bücherei, Aabenraa, Dänemark, Fritidscentrer Skaerbaek, Künstlerin des Monats April 2011, Nordmann & Nordmann, Banegarden, Aabenraa, DK uvm.

 ◦ Gruppenausstellungen:

▪ Rathaus Husum, Charlottenhof, Klanxbüll, Galerie Nr10 in Ulsnis, Provianthaus Glückstadt uvm, jurierte Ausstellungen in Aabenraa und Sonderburg, Dänemark. • Bildungsreisen:

 ◦ 2010 und 2011 Kunstwalz Reise mit Besuchen bei Künstlern, weltweit.

 ◦ mehrere Reisen zu den Indianern Nordamerikas und Kanadas

◦ Asienreisen 2011 und 2018

◦ 2022 Kunst-Reise nach Kanada und Alaska

copyright: Gesche Stabenow Nordmann

Bis Ende Februar in der Bücherei zu bewundern!