Die Liebe zu Tieren und der Malerei begleitet ihn schon sein ganzes Leben – der 45jährige James Norbury wurde von dem Erfolg, den sein Buch mit dem Großen Panda und Kleinen Drachen hatte, überrascht.

Eigentlich hatte er Zoologie studiert, aber keine Anstellung gefunden. Auch vom Schreiben zu leben stellte sich schwieriger heraus als gedacht. So schlug er sich an der Armutsgrenze durch und half als Freiwilliger in der Telefonseelsorge bei den Samaritern aus.

In seiner Freizeit malte er und publizierte seine Bilder, versehen mit buddhisitsch anmutenden Sprüchen, im Selbstverlag.

Der intensive Kontakt mit Menschen am Rande ihrer Kräfte hat ihn berührt, und die Malerei hat ihm ein Ventil geöffnet. „Ich verstehe die Traurigkeit“, sagt er und diese Melancholie fließt ein in seine Bilder dieser ungleichen Freunde.

Winnie Puh trifft auf Buddhismus möchte man denken. Es steckt viel Schönheit und Weisheit in den Bildern, so einfach sie auch zu sein scheinen.

Die Rückmeldungen, die bei Norbury einströmen, machen ihm Mut auf Neues. “I get a lot of emails and messages telling me how much they have helped. Some people have even said they didn’t take their own lives because the pictures had given them new ways to look at things. If that can happen as a result of my drawings, that’s all that matters.”

Mittlerweile ist das Buch in mehr als 20 Ländern erschienen und der Traum von einem Gnadenhof für Tiere scheint erreichbar zu sein.