Aktuelles


und herbstlich ging es weiter….

Unser heutiger Einstieg war das Bilderbuchkino „Das kleine Apfelmäuschen“, und obwohl die Fotos des Buches schwarz / weiß sind, lauschten die Kinder gespannt. Auf dem folgenden Herbstbild konnten sie lauter Herbstliches benennen. Was gehört zum Herbst? Drachensteigen lassen, Regen, bunte Blätter, Kürbisse, Zugvögel, Laternelaufen, da kam einiges an Vorschlägen zusammen.

Kann man gleichzeitig rechnen und basteln? Na klar!

Mit zwei Würfeln wurde gewüfelt. Wieviel ergeben beide Würfel zusammen? Diese Zahl galt es auf der Baumvorlage zu finden und mit roten, gelben, orangen oder grünen Knetgummi“blättern“ abzukleben.

„Das sieht aus wie ein Baum im Herbst“ befand eines der Kinder stolz!

Abschließend durfte jedes Kind 2 Bücher für die Klassenbücherei ausleihen – der Hackenporsche wurde für den Rückweg gut gefüllt. Zum Glück hatte das Wetter ein Einsehen auf dem Rückweg und blieb trocken.

Bei uns neu im Bestand:

Und tatsächlich, die ersten Weihnachtsbücher sind eingetrudelt….

Nach Tiptoi und Tonies noch ein elektronischer Spielkram in der Bücherei?

Sami, der Lesebär ist in der Bücherei eingetroffen. Was kann er und warum haben wir ihn angeschafft?

Mit den Tiptoi-Stiften kann man sich interaktiv mit dem Buch auseinandersetzen, kleine Spiele, Lieder usw. können angetippt werden. Tonies verschaffen reinen Hörgenuss, ähnlich der Kassetten oder CDs der Kindheit.

Sami, der Lesebär liest vor. Man setzt ihn an ein Sami-Buch und schon liest die Figur Wort für Wort vor.

„Jetzt brauchen wir unserem Nachwuchs gar nicht mehr vorlesen…“ mag der eine denken. Sinnvoll eingesetzt macht der Sami Bär aber Sinn. Leseanfänger können im Tandem-System gemeinsam mit der Figur lesen, um hinterher den Text alleine zu bewältigen. Unsere Kinder in Nordschleswig, oft mit einem dänischsprachigem Elternhaus, können den Text und Aussprache hören und üben.

Der Sami Bär ist also in der Schule und im Elternhaus einsetzbar.

Und was das Vorlesen angeht: Etwas Schöneres, als zusammengekuschelt bei einer spannenden Geschichte den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen, gibt es nicht. Schade, wenn man sich um diese Zeit des Miteinanders bringt.

In mühsamer Kleinstarbeit habt ihr, liebe Leserinnen und Leser, in den letzten Wochen eure Ausleihen einzeln per Hand aufgeschrieben, als unser Selbstverbucher in unseren Ferien streikte. Stapelweise Zettel mit Namen und Mediennummern haben wir vorgefunden, die wir so problemlos auf euer Konto verbuchen konnten. Das hat uns sehr geholfen, vielen Dank für eure Mühe und Geduld!

Wir sind zurück aus den Sommerferien, die ersten beiden Veranstaltungen für Ende August sind geplant, eine Ausstellung hängt, neue Medien warten auf die Einarbeitung. Lasst euch überraschen, bald gibt es nähere Informationen!

In der Zwischenzeit steht euch täglich die Offene Bücherei von 7 – 22 Uhr zur Verfügung. Einzige Ausnahme ist Mittwoch, 20.07. An diesem Tag schließt die Offene Bücherei wegen eines Updates bereits um 20 Uhr.

Wir wünschen euch und uns einen erholsamen Sommer!

Der Nordschleswiger. Eine deutsche Tageszeitung in Dänemark

Anke Haagensen

Anke Haagensen

„Hochstaplerin“ à la Tingleff: Büchereileiterin Mareike Poté hat kurz vor ihrem Ferienbeginn noch eine Bücherlieferung eingearbeitet. Foto: Anke Haagensen

Quasi auf den allerletzten Drücker hat die Tingleffer Büchereileiterin eine Bücherlieferung erhalten, die einigen ihrer großen und kleinen Leserinnen und Leser sicherlich die Herzen kleine Hüpfer machen lässt.

„So! Geschafft!“ Tingleffs Büchereileiterin Mareike Poté steht vor einem großen Stapel Bücher, die noch bei jedem Öffnen einen besonderen Knack-Laut von sich geben, wie es nur ganz neue Bücher tun.

Und genau darum handelt es sich bei dem Stapel um ganz neue Bücher, die zum Teil noch nach Druckerschwärze duften. Sie hat nun auch alle Bücher „eingearbeitet“, wie sie sagt. Sie sind mit speziellen Chips versehen, eingescannt und damit für den Verleih fertig.

Die Buchbestellung kam quasi auf den allerletzten Drücker in Tingleff an, sodass sie den kleinen und großen Leserinnen und Lesern noch während der Sommerferien Spannung und Entspannung zugleich bringen kann.

„Einige der Bücher sind schon vorbestellt. Von anderen weiß ich, dass sich meine Leserinnen und Leser schon richtig darauf freuen“, sagt Mareike Poté.

YouTuber Arazhul (bürgerlicher Name: Roman Fink ) ließ sich von seinen Followern zunächst beim Minecraft-Spielen über die Schulter schauen. Inzwischen ist der junge Mann aus Baden-Württemberg Bestseller-Autor und Herausgeber einer eigenen Comicserie. Foto: Anke Haagensen

Neues Comic-Universum

Ganz neu im Comic-Regal stehen künftig fünf Bände der Arazhul-Reihe. Eher zufällig war die Büchereileiterin über das Angebot des in Deutschland bekannten Game-YouTubers „gestolpert“, der besonders durch seine Videos zum Spiel Minecraft beliebt wurde. Nun gibt es auch Comics aus seiner Hand. „Gerade in dieser Woche hatte ich eine konkrete Anfrage und konnte sagen, dass ich die Comics schon ganz bald dahabe“, freut sich Mareike Poté, dass ihr Riecher, was dieses Arazhul-Universum angeht, offensichtlich richtig war. „Ganz bald“ heißt nun „ab sofort“.

Das Manuskript zu diesem Krimi wurde im Nachlass von Lucinda Riley gefunden. Foto: Anke Haagensen

Rileys erster und letzter Krimi

Gespannt ist die Tingleffer Büchereileiterin auch darauf, was ihre Leserinnen von einem posthum herausgegebenen Krimi der Bestseller-Autorin Lucinda Riley halten. Riley war vor allem der weiblichen Leserschaft von ihrer Sieben-Schwestern-Reihe ein Begriff. Die Nordirin erlag im Sommer 2021 im Alter von nur 56 Jahren einem Krebsleiden. „In ihrem Nachlass wurde das Manuskript eines Krimis gefunden, der jetzt herausgebracht worden ist. Das Manuskript soll aus dem Jahr 2006 stammen“, erzählt Mareike Poté. „Die Toten von Fleat House“ lautet der Titel des ersten und einzigen Riley-Krimis.

Miss Fischer ist eine emanzipierte junge Frau, die eine Leidenschaft für Mordfälle hat. Sie schert sich dabei nicht um Konventionen, wie sie in den 1920er Jahren im australischen Melbourne an der Tagesordnung waren. Foto: Anke Haagensen

Miss Fisher und ihre mysteriösen Mordfälle

Die Büchereileiterin selbst freut sich auf die Miss-Fisher-Krimis von Kerry Greenwood. „Das ist aktuell meine TV-Lieblingsserie“, gesteht sie. „Ich habe noch keines der Bücher gelesen, die dann schließlich in der TV-Serie verarbeitet wurden, aber ich habe mir erzählen lassen, dass die Bücher sogar noch besser sind. Das ist ja meistens so“, stellt sie augenzwinkernd fest.

Mareike Poté macht keinen Hehl daraus, dass sie Krimis mag. Nur zu blutrünstig sollten sie nicht sein, findet sie. „Und wenn man nebenbei noch etwas über die jeweilige Zeit, die zeitgenössische Politik oder das Land erfährt, dann finde ich es besonders interessant“, sagt sie und erzählt, dass sie ab und zu beim Lesen auch ihr Mobiltelefon zur Hand nimmt, um bei Bedarf etwas nachschlagen oder vertiefen zu können.

In Louise Pennys Krimi erfährt man viel über Land, Leute und Gesellschaft Kanadas. Foto: Anke Haagensen

Ihr Lieblingskommissar heißt Armand

„Meine Lieblings-Krimibuchserie ist derzeit die Chief-Inspector-Armand-Gamache-Serie von Louise Penny. Ihre Krimis spielen in der kanadischen Provinz Québec. Man lernt daher – ganz nebenbei – einiges über Kanada, über den Sprachenkonflikt englisch/französisch, über den Umgang mit der indigenen Bevölkerung und vieles andere mehr. Ich finde es immer toll, wenn mir Bücher einen Mehrwert geben wie diese Krimis von Louise Penny“, sagt Mareike Poté.

In dem großen Bücherstapel befinden sich auch wieder etliche Kinderbücher. Darunter auch besondere Leicht-Lese-Lektüre. Bei der Bestellung hat die Büchereileiterin besonders an die Mädchen und Jungen gedacht, die das Lesetraining-Angebot der Bücherei in Anspruch nehmen.

Besonders bei Mädchen ziehen Pferdebücher nach wie vor. Großen Gefallen haben die Jüngsten jedoch an den Geschichten von Ulf Blanck. Foto: Anke Haagensen

Kinderfavorit: Blanck

Das neueste Buch von Ulf Blanck darf natürlich auch nicht bei den Neuanschaffungen fehlen. „Blanck war im Rahmen der Kinderbuchwochen im vergangenen Herbst bei uns in Tingleff. Seitdem lieben ihn ,meine’ Kinder. Natürlich habe ich jetzt auch das neueste Buch der Drei-Fragezeichen-Kids beschafft“, unterstreicht Mareike Poté.

Die Bücher sind in die Regale einsortiert. Auch wenn die Leiterin ab Montag im Urlaub ist, so ist die Tingleffer Bücherei doch bis zum kommenden Donnerstag besetzt. Dann aber wird die Einrichtung bis zum 7. August nur noch als Offene Bücherei zur Verfügung stehen.

Mehr lesen Haus und Garten Invasive Ameisen auf dem Vormarsch Kopenhagen Eine Ameisenart, die Superkolonien baut und Tausende von Königinnen hat, wird sich vermutlich bald in Dänemark ausbreiten. Sie kann für Haus- und Gartenbesitzende zur Plage werden. Gewinnspiel Zwei Karten für SHMF Konzert zu gewinnen Apenrade/Aabenraa Sei dabei, wenn die BBC Philharmonic in Sonderburg (Sønderborg) spielen. Transfermarkt «Kicker»: Kane als Lewandowski-Nachfolger bei Bayern denkbar München Tour de France «Ein paar Tode gestorben»: Geschke klettert ins Bergtrikot Chatel Les Portes du Soleil Vor dem Start der neunten Tour-Etappe musste Simon Geschkes Kapitän das Rennen mit einer Corona-Infektion aufgeben. Der Berliner nutzte die Freiheiten und übernahm die Bergwertung. Altkanzler Schröder: Gebe Gesprächsmöglichkeiten mit Putin nicht auf Berlin Altkanzler Gerhard Schröder ist wegen seiner anhaltenden Verbindung zu Kremlchef Wladimir Putin heftig kritisiert worden. Nach seinem umstrittenen Besuch in Moskau im März sieht er «Interesse an einer Verhandlungslösung». Formel 1 Ein gefühlter Sieger: Schumacher ist der «Fahrer des Tages» Ermittlungen Nach tödlichen Schüssen: Polizei fasst 23-Jährigen

Bright Solutions Hamburg GmbH
Kjeld Thomsen

Kjeld Thomsen Lokalredakteur

Die Lesetrainerinnen und ihre „Spieler“ in der Deutschen Bücherei Tingleff Foto: kjt

Büchereileiterin Mareike Poté hat in Absprache mit der Schule ein Lesetraining für Schülerinnen und Schüler ins Leben gerufen und kann dabei auf Mitstreiterinnen mit Erfahrung setzen. Pensionierte Lehrkräfte stellen sich kostenlos zur Verfügung. Mit den Trainerinnen wird nicht nur gelesen.

Kürzlich war Abschluss des Trainingsbetriebes. In der Deutschen Bücherei Tingleff trafen sich Schülerinnen und Schüler des Lesetrainings mit ihren Coaches, um die Lesesaison mit Eis und geselligem Beisammensein ausklingen zu lassen.

Büchereileiterin Mareike Poté hatte die Idee, ein kostenloses Lesetraining anzubieten und fand dafür Unterstützer.

Mit Brigitte Schumacher und Birte Nicolaisen stellten sich zwei ehemalige Lehrerinnen der Deutschen Schule Tingleff für ein wöchentliches Üben zur Verfügung. Auch Mareike Poté gehört dem Trainerstab an.

Haben eifrig in der Bücherei trainiert: (vorn v. l.) Waldemar (9 Jahre), Sebastian (9), Merle (11), Isabella (11) und Melanie (9). Hinten die Lesecoaches (v. l.) Brigitte Schumacher, Büchereileiterin Mareike Poté sowie Birte Nicolaisen. Foto: kjt

In der Hinterhand gebe es weitere Coaches, die einspringen können, wenn im kommenden Schuljahr neue „Spieler“ dazukommen sollten, so die Büchereileiterin.

Schule mit im Leseboot

Das Lese-Fitnesstraining wird über die Schule an die Elternhäuser weitervermittelt. Wer möchte, kann sein Kind einmal die Woche zum Training in die Bücherei bringen oder selbst hingehen lassen.

In der Auftaktsaison war eine kleine Mannschaft von knapp zehn Akteuren zusammengekommen, die Woche für Woche mit den Coaches nicht nur gelesen, sondern auch geschnackt und gespielt haben, denn das Lesetraining soll ein ganz ungezwungenes Miteinander sein.

Genau das sei für sie ausschlaggebend gewesen, sich von Mareike Poté überreden zu lassen, sagt Lesecoach Birte Nicolaisen.

Sie ist pensionierte Sonderschulpädagogin mit Fachgebiet Förderunterricht. Das Leseangebot sei aber kein Förderunterricht und keine Nachhilfe. Es sei ein Üben und Trainieren in lockerer Atmosphäre. Das sei ihr wichtig gewesen, wie sie sagt.

Lesen, spielen, schnacken

„Und dann ist die Bücherei ein sehr geeigneter Ort. Hier wird man ja regelrecht zum Lesen animiert, und es ist ganz normal, Bücher um sich herum zu haben“, so Birte Nicolaisen.

In der Bücherei gibt es nicht nur jede Menge Lesematerial, sondern auch Spiele, die bei jeder Trainingseinheit gespielt werden. Das Motto „Lesen macht Spaß“ soll vollends zum Tragen kommen.

Mit Erdbeeren bedankte sich Büchereileiterin Mareike Poté bei den Lesetrainerinnen Brigitte Schumacher und Birte Nicolaisen (v. r.). Foto: kjt

Die meisten des Leseteams mit Zweit- und Viertklässlerinnen und -klässlern signalisierten beim Abschlusstreffen gegenüber dem „Nordschleswiger“, eine weitere Saison nach den Sommerferien dranzuhängen zu wollen.

Sollten sich Neuzugänge ankündigen, dann ist Managerin Mareike Poté gern bereit, zusätzliche Coaches zu mobilisieren.

Interessierte Eltern und deren Kinder brauchen sich einfach nur an die Bücherei wenden, um im Trainingsbetrieb aufgenommen zu werden.

Hannah hilft dir beim digitalen „Nordschleswiger“

Der Nordschleswiger

27. Juni 2022 Apenrade/Aabenraa

Hannah Dobiaschowski kommt zu euch und hilft bei Fragen zum digitalen „Nordschleswiger“. Foto: Karin Riggelsen

Wenn du findest, dass es mit dem digitalen „Nordschleswiger“ nicht so rund läuft, mach es einfach wie der Sozialdienst Lügumkloster oder Betty Weinschenck aus Tingleff: Lade unsere Projektmitarbeiterin Hannah Dobiaschowski ein und klär bei einem hyggeligen Schnack alle offenen Fragen.

Die Digitalisierung des „Nordschleswigers“ liegt nun knapp anderthalb Jahre zurück. Wir finden, dass es richtig gut läuft und sind stolz auf alle unsere Leserinnen und Leser, die diesen Weg trotz mancher Herausforderung mit uns gegangen sind.

Soweit es in dieser Zeit möglich war, waren wir unterwegs und haben in gemütlichen Runden erklärt, wie man einen Benutzeraccount anlegt oder welche Funktion ein bestimmter Knopf hat. Im Großen und Ganzen konnten wir alle Fragen ziemlich einfach klären.

In der Deutschen Bücherei Hadersleben half Projektmitarbeiterin Hannah Dobiaschowski einigen Stammlesern beim Umgang mit dem digitalen „Nordschleswiger“. Foto: Annika Zepke

Wichtiger Kontakt zur Leserschaft

Vor allem Projektmitarbeiterin Hannah Dobiaschowski hat viele dieser Termine durchgeführt. „Ich habe sehr viel Freude an den Treffen gehabt. Einerseits, weil ich ziemlich unkompliziert helfen konnte, andererseits, weil ich immer sehr nette Menschen kennengelernt habe,“ erzählt sie.

Der Kontakt zur Leserschaft sei das Allerwichtigste für ihre Arbeit in der Marketingabteilung.

Neue Anfragen

Deshalb freut sie sich, wenn wieder neue Anfragen kommen. „Der Sozialdienst in Lügumkloster hat micheingeladen, und auch in der Bücherei in Tingleff darf ich wieder ein Treffen veranstalten, da suchen wir gerade nach einem Termin.“

Betty Weinschenck war hier die Initiatorin, die in ihrem Umfeld darauf aufmerksam geworden ist, dass manche noch Fragen zur Bedienung des digitalen „Nordschleswigers“ haben.

Ich komme überall hin. Hannah Dobiaschowski

„Ich finde es richtig toll, dass sich Leute an mich wenden und möchte gerne alle auffordern, es ebenfalls zu tun, wenn sie meine Hilfe brauchen,“ bietet Hannah Dobiaschowski an und ergänzt: „Ich komme überall hin, wo sich mehrere Menschen treffen. Ob es nun ein Strickklub ist oder ein Verein, das ist ganz egal.“

Hannah Dobiaschowski erreichst du unter hdo@nordschleswiger.dk oder unter 73 32 30 28.

Kaum geht die nette Kollegin in den Urlaub, stapeln sich die Rückgaben… Wenn das nach den ersten paar Tagen schon so aussieht, wie soll das erst nach drei Wochen sein???? Am besten streichen wir ihr nächstes Jahr den Sommerurlaub, oder?

Kleiner Scherz – der Urlaub sei ihr gegönnt!

und damit auch ein paar Tage, an denen ihr die Bücherei ohne Personal vorfinden werdet.

Die Offene Bücherei steht euch natürlich zur Verfügung.

An folgenden Tagen ist die Bücherei ohne Personal:

Buß- und Bettag, Freitag, 13.05.

Himmelfahrt, Donnerstag und Freitag, 26.05 und 27.05.

Pfingstmontag, 06.06.

Nächste Seite »